PiEasy

So einfach wie nötig

  • 🔄 Zurück auf Spur – oder: Wenn die Hosen plötzlich zwicken

    Seit Ostern begleitet mich das Thema Abnehmen wieder ein bisschen intensiver.
    Nicht, weil ich plötzlich superdiszipliniert bin – sondern weil ich’s gerade echt wieder brauche.

    Nach den Feiertagen, ein paar Anlässen mit richtig gutem Essen (man kennt’s), kam auch noch der Urlaub dazu. Und was soll ich sagen: Es war lecker. Sehr lecker. Vielleicht ein bisschen zu lecker.

    Ich hab mich in den letzten Wochen einfach treiben lassen. Nicht aus Faulheit, sondern weil ich’s mir gegönnt habe. Und trotzdem – oder gerade deswegen – zeigt die Waage jetzt ein bisschen mehr an.

    📊 Der Stand der Dinge

    Heute ist Samstag – mein Wiegetag.
    Ergebnis: 86,5 kg.
    Das sind +1,7 kg im Vergleich zum letzten Eintrag.
    Und ja, man sieht’s auch. Zumindest ich sehe und spüre es. Die Shirts sitzen enger, die Hose kneift, und das „Wohlfühl-Gefühl“ ist ein bisschen auf der Strecke geblieben.

    Aber: Ich bin wieder dran.
    Seit Mittwoch bin ich aus dem Urlaub zurück – und wieder dabei, zurück in die Normalität zu finden.
    Keine harten Verbote. Kein Reset.
    Sondern einfach Schritt für Schritt zurück zu dem, was für mich funktioniert.

    👕 Der kleine Motivationsschub

    In sechs Wochen steht eine Hochzeit an – und ich möchte in mein Hemd passen.
    Nicht als Zwang, sondern als Mini-Ziel, das mir hilft, dranzubleiben.
    Und vor allem: Ich will mich wieder wohlfühlen. Nicht irgendwann, sondern bald.

    🤝 Wer will mit?

    Ich nehme dich gern mit auf meinen Weg.
    Ich teile, was für mich funktioniert – und was nicht.

    Ich zeige Höhen, Tiefen und ganz normale Zwischenstände.

    Wenn du selbst gerade strugglen solltest oder Lust auf einen Neustart hast – komm mit.
    Du musst nichts perfekt machen. Nur anfangen.

    Let’s go. Gemeinsam. So einfach wie nötig.

    Euer PiEasy – So einfach wie nötig

  • Vor einiger Zeit habe ich einen Reel mit Bildern meiner Abnahme auf Facebook veröffentlicht. In diesem Beitrag möchte ich etwas ausführlicher auf meine persönliche Abnehmreise eingehen – mit allen Höhen, Tiefen und vor allem dem aktuellen Stand, drei Jahre später.

    Die Fotos aus meinem früheren Abnehmverlauf sind leider nicht in bester Qualität – sie stammen aus einem größeren Bild und mussten als einzelne Screenshots herausgeschnitten werden. Trotzdem zeigen sie gut, was über einen längeren Zeitraum mit etwas Disziplin und kontrollierter Ernährung möglich ist.

    Rückblick: Von Gewichtsverlust zu Gewichtszunahme

    Nach einer erfolgreichen Phase, in der ich mein Gewicht deutlich reduzieren konnte, habe ich irgendwann aufgehört, meine Ernährung zu tracken. Ich fühlte mich wohl – und wie es manchmal so ist, wurde der Alltag gemütlicher. Das führte dazu, dass ich nach und nach die Kontrolle verlor. Schließlich zeigte die Waage wieder 95 kg an.

    Diese Gewichtszunahme nach der Diät war natürlich nicht mein Ziel. Aber sie hatte auch eine schöne Ursache: In dieser Zeit spielte das Thema Liebe eine große Rolle – und wie man so schön sagt, geht Liebe durch den Magen. Gemeinsames Essen, weniger Fokus auf Kalorien und Routinen, mehr Genuss – all das hat seinen Teil beigetragen.

    Zurück in die Spur: Abnehmen ohne zu hungern

    Der Wendepunkt kam, als ich merkte: So kann es nicht weitergehen. Ich wusste inzwischen genau, welche Fehler ich gemacht hatte und wie ich sie vermeiden kann.

    Das Wichtigste: Ich wusste, wie ich abnehmen ohne zu hungern kann. Kein radikaler Verzicht, keine Crash-Diäten – sondern ein strukturiertes Vorgehen mit bewusstem Essen, Bewegung und einem moderaten Kaloriendefizit. Ich habe gelernt, wie mein Körper auf bestimmte Verhaltensweisen reagiert – und wie ich gegensteuern kann.

    Was ich heute anders mache – und was gleich geblieben ist

    Mittlerweile kann ich sagen: Ich habe mein Gewicht mehr oder weniger gut unter Kontrolle. Ich weiß, was nötig ist, um nach Rückschlägen wieder abzunehmen, und ich verstehe meine eigenen Muster. Ich kann meine Ernährung flexibel anpassen, ohne mich ständig eingeschränkt zu fühlen. Das Ziel ist für mich nicht nur das Erreichen eines bestimmten Gewichts – sondern das langfristige Gewicht halten, ohne Stress und ohne Jojo-Effekt.

    Fazit: Nachhaltig abnehmen ist möglich – auch mit Umwegen

    Abnehmen ist kein einmaliges Projekt, sondern ein langfristiger Prozess. Es gibt Rückschläge – aber sie sind kein Scheitern, sondern Teil des Weges. Wer lernt, seine Routinen zu verstehen und an den richtigen Stellschrauben zu drehen, kann auch in schwierigen Phasen wieder zurückfinden.

    Ich hoffe, mein Erfahrungsbericht hilft anderen, die vielleicht gerade selbst an einem Wendepunkt stehen. Erfolgreich abnehmen bedeutet nicht, perfekt zu sein – sondern dran zu bleiben, ehrlich zu sich selbst zu sein und Wege zu finden, die im Alltag funktionieren.

    Bei Fragen könnt ihr euch gerne jederzeit melden oder einen Kommentar hinterlassen.

    Liebe Grüße

    Euer PiEasy

  • Es gibt so Phasen, da hat man einfach zu viel im Kopf.
    Nicht unbedingt große Probleme oder dramatische Gedanken –
    sondern einfach diese ganzen kleinen Dinge, die man ständig vor sich herschiebt.
    Ein Anruf, den man seit Tagen machen will.
    Der Stapel Papierkram, der einen nur noch nervt.
    Einkaufsliste, Geburtstagsgeschenk, Steuererklärung.
    Und dann kommen noch die Gedanken dazu, die eh immer mitschwingen.
    Kein Einzelnes davon haut einen um –
    aber zusammen wird’s irgendwann zu viel.
    Mir ging’s genauso.
    Ich wusste: Wenn ich irgendwas verändern will – egal ob Ernährung, Alltag, Finanzen –
    dann muss ich erstmal klarer im Kopf werden.
    Nicht mein Leben komplett umkrempeln,
    aber wenigstens anfangen, wieder durchzublicken.

    Mein Start: Einfach mal rausgehen


    Ich bin niemand, der Sport liebt.
    Joggen? Fitnessstudio? Nein, danke.
    Ich bin einfach spazieren gegangen.
    Ganz simpel.
    Ohne Kopfhörer, ohne Musik, ohne Ziel.
    Ich wollte einfach mal in Ruhe denken –
    oder vielleicht auch mal nicht denken müssen.
    Und genau das hat funktioniert.


    Plötzlich war wieder Platz im Kopf


    Beim Gehen haben sich die Gedanken nicht direkt sortiert,
    aber sie kamen überhaupt erst wieder hoch.
    Nicht als Druck – sondern einfach als das, was sie sind:
    • Dinge, die ich aufschiebe
    • Aufgaben, die ich immer wieder vergesse
    • Gedanken, die ich nie zu Ende denke
    Ich habe nichts geplant, nichts analysiert –
    ich war einfach nur unterwegs und habe wieder einen klareren Blick bekommen, weil ich mich mit mir selbst befasst habe.
    Ich musste nichts leisten.
    Ich war einfach mal wieder bei mir.
    Und das hat gereicht.


    Danach: Alles raus – einfach aufschreiben

    Später habe ich mir einen Zettel genommen – ganz schlicht –
    und einfach alles runtergeschrieben, was mir so eingefallen ist.
    Ohne Reihenfolge, ohne Struktur.
    Jeder Termin, jede Erinnerung, jedes „Müsste ich mal…“ kam auf die Liste.
    Nicht, um es sofort abzuarbeiten, sondern damit es nicht mehr nur im Kopf rumgeistert.
    Denn mal ehrlich:
    Was auf Papier steht, muss man nicht mehr ständig mit sich rumschleppen.
    Und das fühlt sich direkt leichter an.

    Und ja: Die Schritte zählen auch fürs Abnehmen

    Das war gar nicht der Plan – aber ich habe gemerkt:
    Diese Spaziergänge haben nicht nur im Kopf was verändert.
    Sie haben auch geholfen, langsam wieder in Bewegung zu kommen.
    Ohne Sportplan, ohne Druck.
    Einfach ein Schritt nach dem anderen.
    Wie das genau mit meiner Abnahme zusammenhängt,
    erzähle ich dir bald in einem extra Beitrag.


    Kurz gesagt:

    Du musst nicht perfekt anfangen.
    Du brauchst kein Konzept.
    Aber du kannst losgehen.
    Raus aus dem Kopf. Raus aus dem Zuviel.
    Und vielleicht – ganz nebenbei –
    wieder ein bisschen näher zu dir selbst.
    ________________________________________

    PiEasy – So einfach wie nötig.
    Nicht perfekt. Nicht fertig. Aber ehrlich.

  • Hallo, ich bin Pietro,

    aber die meisten nennen mich einfach Pie. Und genau daraus ist auch mein Blogname entstanden: PiEasy – So einfach wie nötig. Ich möchte hier mein Leben teilen – ehrlich, direkt, ohne viel Schnickschnack. Kein Hochglanz, keine Perfektion. Einfach mein Weg als ganz normaler Typ, der gelernt hat, wie man mit möglichst wenig Aufwand doch ziemlich viel erreichen kann.

    Vom Diätchaos zur nachhaltigen Veränderung

    Ich habe so ziemlich jede Diät ausprobiert, die es gibt:
    Weight Watchers, Low Carb, FDH, Intervallfasten – die Liste ist lang. Anfangs immer mit Euphorie, dann mit Frust.

    Sport? Puh, sagen wir mal so: Ich war nie ein Fan davon. Trotzdem habe ich irgendwann einen Weg gefunden, wie ich ohne ständigen Verzicht und mit minimalem Sportaufwand endlich nachhaltige Erfolge gesehen habe. Genau darüber möchte ich hier schreiben – was für mich persönlich wirklich funktioniert hat und was nicht.

    Finanzübersicht ohne Excel-Albtraum

    Ich bin kein Finanzberater – aber ich habe gelernt, wie ich meine Finanzen übersichtlich und stressfrei organisiere. Keine komplizierten Tabellen, sondern einfache Methoden, die mir helfen, den Überblick zu behalten, Geld zu sparen und trotzdem zu leben. Auch das gehört zu meinem „So einfach wie nötig“-Prinzip.

    Leben, lernen, ausprobieren

    Ich liebe es, neue Projekte anzupacken – auch wenn sie manchmal scheitern. So habe ich z. B. einen regionalen Lieferdienst gestartet. Es war nur eine kurze Zeit und ich musste das Projekt leider relativ schnell wieder beenden.

    Aber: Ich habe dabei unglaublich viel gelernt. Vor allem habe ich mir selbst bewiesen, dass es funktionieren kann, wenn man wirklich etwas will und dass ich den Mut hatte, es einfach zu machen. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen.

    Jetzt steht die nächste Herausforderung an: ein Mammutmarsch. 42 Kilometer am Stück wandern, Ich? Klingt verrückt – aber ich werde berichten!

    Was dich hier erwartet

    Auf diesem Blog teile ich meine Erfahrungen zu Themen wie:

    • Ehrliche Abnehmgeschichten ohne Fitnessstudio-Zwang
    • Geldmanagement & Spartricks für Normalos
    • Challenges, die ich mir selbst stelle
    • Schnelle Rezepte, wenn der Hunger kommt, aber die Motivation nicht
    • Bewegung für Sportmuffel – ja, es geht
    • Motivation im Alltag, auch wenn’s mal nicht läuft
    • Teilprojekte, die zum Ziel führen
    • Und vieles mehr – eben alles, was mein Leben ein Stück einfacher macht

    Ich habe keinen Masterplan, aber ich habe den Willen, Dinge zu verbessern, ohne mich selbst dabei zu verlieren. Und wenn du auch jemand bist, der sich manchmal fragt: „Wie krieg ich das alles unter einen Hut?“, dann bist du hier genau richtig.

    Lass uns voneinander lernen

    Ich hoffe sehr, dass dieser Blog kein Ein-Mann-Orchester bleibt. Ich möchte keine Show abziehen, sondern echte Erfahrungen teilen und mit dir gemeinsam lernen, wachsen, scheitern und es besser machen.
    Wenn du Gedanken, Ideen oder eigene Erlebnisse hast, dann schreib mir. Ich freue mich auf den Austausch.

    Lass uns gemeinsam den Weg gehen – so einfach wie nötig.

    Euer PiEasy